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Stell dir vor, du nimmst den ersten Bissen einer cremigen Pasta: die Nudeln umhüllt von einer samtigen Sauce, die nach sonnengetrockneten Tomaten, Knoblauch und einem Hauch Balsamico duftet – tangy, herzhaft und so tröstlich warm, dass sie dich sofort entspannt. Genau das ist vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta: ein schnelles, pflanzliches Highlight, das den Klassiker in eine leichtere, milchfreie Version verwandelt, ohne dass du etwas vermisst.

In nur 25 Minuten zauberst du für 4 Personen ein Gericht, das sich anfühlt wie aus einem gemütlichen italienischen Bistro: glutenfreie Fettuccine (oder normale), eine Sauce aus gehackten Sun-Dried Tomatoes, Kirschtomaten, Kokosmilch-Creme, Nährhefe und italienischen Kräutern. Die Sauce wird dick und velvety, haftet perfekt an den Nudeln und bringt diese intensive Umami-Tiefe mit, die man von getrockneten Tomaten kennt. Frischer Rucola und Petersilie sorgen für Frische und Biss.

Ob du Veganer bist, glutenfrei lebst oder einfach ein schnelles Comfort Food brauchst – diese vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta ist sättigend, nährstoffreich und perfekt für Wochentage, Meal-Prep oder wenn Freunde kommen. Der Duft beim Köcheln lockt alle in die Küche, und der erste Bissen macht süchtig. Kein Käse, keine Sahne – trotzdem cremig und reichhaltig. Wenn du Pasta mit Tomaten liebst, aber gesünder und pflanzlich genießen möchtest, ist dieses Rezept dein neuer Go-to.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Weil vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta den ultimativen Comfort-Geschmack bringt – tangy von Sun-Dried Tomatoes, cremig durch Kokosmilch und herzhaft durch Knoblauch und Nährhefe – ohne Milchprodukte oder schlechtes Gewissen. Die Sauce ist seidig und haftet perfekt an jeder Nudel, mit diesem intensiven Umami-Kick, der das Gericht so befriedigend macht. Es geht superschnell: unter 30 Minuten von Topf zu Teller, ideal für stressige Tage oder spontane Gäste. Du bekommst Ballaststoffe aus Tomaten und Rucola, gesunde Fette aus Kokosmilch und Protein durch Nährhefe – sättigender und gesünder als klassische Sahne-Pasta. Einfach anpassbar: glutenfrei mit entsprechender Pasta, schärfer mit Chili oder low-carb mit Zoodles. Und das Beste: Es schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, perfekt für Meal-Prep. Kurz: Wenn du cremige Tomaten-Pasta liebst, wird diese vegane Version dein neuer Favorit – tangy, velvety und unwiderstehlich.

Zutaten & Tipps

Für 4 Portionen:

  • 400 g glutenfreie Fettuccine (oder normale Spaghetti)
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 10 Sun-Dried Tomatoes (in Öl eingelegt, abgetropft und gehackt)
  • 1 EL italienische Kräuter (getrocknet)
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Tomatenmark
  • 200 g Kirschtomaten (halbiert)
  • 250 ml Wasser oder Gemüsebrühe
  • 200 g volle Kokosmilch (nur die dicke Creme aus der Dose, ca. halbe Dose)
  • 3 EL Nährhefe
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 Handvoll Baby-Rucola
  • Frische Petersilie, gehackt (ca. ½ Tasse)
  • Optional: veganer Parmesan zum Bestreuen

Tipps: Nimm hochwertige Sun-Dried Tomatoes in Öl für intensiveren Geschmack. Kokosmilch gut kühlen, damit sich die Creme leicht abtrennen lässt. Nährhefe nicht weglassen – sie gibt die käsig-herzhafte Note. Für extra Cremigkeit: Sauce nicht zu lange kochen, sonst trennt sie sich.

Zubereitung

  1. Pasta in Salzwasser al dente kochen (nach Packungsanweisung), abgießen und beiseitestellen.
  2. In einer großen Pfanne etwas Öl (oder Wasser/Brühe) erhitzen. Knoblauch und gehackte Sun-Dried Tomatoes 2 Minuten anbraten.
  3. Italienische Kräuter, Balsamico-Essig und Tomatenmark einrühren. 2–3 Minuten köcheln lassen, bis es leicht karamellisiert.
  4. Kirschtomaten und Wasser/Brühe hinzufügen. Abdecken und 3–4 Minuten köcheln, bis Tomaten weich sind. Mit Löffel zerdrücken.
  5. Kokosmilch-Creme und Nährhefe einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5–10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und cremig wird.
  6. Pasta direkt in die Pfanne geben, Rucola unterheben und alles gut vermengen.
  7. Mit frischer Petersilie und optional veganem Parmesan toppen. Sofort servieren.

Tipps für ein perfektes Ergebnis

  • Kokosmilch nur die dicke Creme verwenden – schüttle die Dose nicht, kühle sie vorher für bessere Trennung.
  • Sauce nicht überkochen – bei zu langer Hitze kann Kokosmilch gerinnen; Nudelkochwasser nachgießen für Seidigkeit.
  • Sun-Dried Tomatoes fein hacken – so verteilt sich der Geschmack besser.
  • Für extra Käse-Note: Mehr Nährhefe oder veganen Parmesan einrühren.
  • Schärfer: Chiliflocken oder rote Pfefferflocken hinzufügen. Milder: Weniger Balsamico.
  • Meal-Prep: Sauce und Pasta getrennt aufbewahren (3–4 Tage Kühlschrank). Beim Aufwärmen etwas Flüssigkeit nachgießen.
  • Variationen: Mit Spinat statt Rucola oder Zucchini-Nudeln für low-carb.
  • Servier-Tipp: Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Kräutern toppen – sieht aus wie aus dem Restaurant.

Variationen

Diese vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta lässt sich leicht variieren – je nach Geschmack, Zutaten zu Hause oder Ernährungswunsch bleibt das tangy-cremige Herz erhalten, aber das Gericht fühlt sich jedes Mal neu an.

  • Schärfere Version: Chiliflocken, Cayennepfeffer oder frische Chili in die Sauce rühren – für alle, die den Tomaten-Geschmack mit extra Kick mögen.
  • Low-Carb / Keto: Nudeln durch Zucchini-Nudeln (Zoodles), Shirataki oder Blumenkohlreis ersetzen – die Sauce bleibt reichhaltig und sättigend.
  • Mehr Gemüse-Power: Spinat, Brokkoli-Röschen, Pilze oder Erbsen am Ende unterrühren – macht die Pasta bunter, vitaminreicher und noch sättigender.
  • Protein-Boost: Kichererbsen, Linsen oder geröstete Kichererbsen einrühren oder mehr Nährhefe für extra Umami und Protein.
  • Milder und kinderfreundlich: Weniger Balsamico und Knoblauch, mehr Kokosmilch für Cremigkeit – so schmeckt es auch den Kleinen super.
  • Mit Pilzen oder Oliven: Frische Champignons mitanbraten oder schwarze Oliven hacken – verstärkt den mediterranen Touch und die Tiefe.
  • Glutenfrei light: Glutenfreie Pasta verwenden und Kokosmilch durch Hafercuisine ersetzen – bleibt cremig und verträglich.
  • Mit Zitrone oder Kräutern: Saft einer halben Zitrone oder frisches Basilikum am Ende – für frischeren, sommerlicheren Geschmack.

Mit diesen kleinen Änderungen wird aus einem Rezept eine ganze Familie – immer tangy, immer cremig und immer vegan.

Aufbewahrung & Aufwärmen

Die vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta hält sich gut und schmeckt oft am nächsten Tag noch aromatischer, weil die Sun-Dried Tomatoes richtig durchziehen.

Im Kühlschrank: In einem luftdichten Behälter 3–4 Tage aufbewahren. Am besten Sauce und Pasta getrennt lagern, damit die Nudeln nicht matschig werden – Nudeln trocken halten, Sauce in Glas.

Einfrieren: Bis zu 2 Monate portionsweise einfrieren. Sauce separat einfrieren (Nudeln nicht mit, sie werden weich). Auftauen im Kühlschrank über Nacht.

Aufwärmen auf dem Herd (empfohlen): In einer Pfanne bei mittlerer Hitze langsam erwärmen, regelmäßig umrühren. Etwas Wasser, Brühe oder pflanzliche Milch nachgießen, bis die Sauce wieder cremig wird. Pasta erst zum Schluss einrühren.

In der Mikrowelle: Portionsweise 2–3 Minuten bei 600–800 Watt, zwischendurch umrühren und abdecken. Danach kurz in der Pfanne nachhitzen für bessere Konsistenz.

Tipp: Beim Aufwärmen frisch gehackte Kräuter, etwas Balsamico oder Nährhefe hinzufügen – das weckt die Aromen sofort wieder und macht es wie frisch gekocht.

Serviervorschläge

Diese vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta ist vielseitig – je nach Anlass servierst du sie anders und sie passt immer perfekt.

  • Gemütlicher Abend zu Hause: In tiefen Tellern anrichten, mit frischer Petersilie und veganem Parmesan toppen. Dazu ein Glas Weißwein und ein einfacher grüner Salat – pure Entspannung.
  • Schnelles Familienessen: Große Portionen mit extra Rucola – mit Knoblauchbrot oder Baguette servieren, damit die Sauce perfekt aufgesaugt wird.
  • Party oder Buffet: In einer großen Schüssel warm halten. Toppings bereitstellen: Chiliflocken, Oliven, Hefeflocken, frische Kräuter – jeder garniert selbst.
  • Als Vorspeise light: Kleinere Portionen in Schälchen, mit einem Klecks veganer Creme-Fraiche und Basilikum – super für Aperitivo oder Fingerfood.
  • Low-Carb-Version: Mit Zoodles oder extra viel Gemüse – pur oder mit einem Beilagensalat für leichte Mahlzeiten.
  • Meal-Prep-Lunch: In Lunchboxen packen (Sauce und Pasta getrennt) – kalt oder aufgewärmt im Büro-Mikrowelle/Ofen.

Egal ob solo, romantisch oder mit Freunden – dieses Gericht bringt alle zusammen und macht jeden Teller zum kleinen Highlight.

Vegane Cremige Sun-Dried Tomato Pasta – tangy & samtig

Cremige vegane Pasta mit sonnengetrockneten Tomaten: Seidige Sauce aus Kokosmilch, Nährhefe und intensiven Tomatenaromen, umhüllt glutenfreie Fettuccine mit Knoblauch, Balsamico und frischem Rucola. In unter 25 Minuten fertig, glutenfrei, milchfrei und voller Umami – das ultimative pflanzliche Comfort Food für schnelle Abende oder Meal-Prep!

Ingredients
  

  • 400 g glutenfreie Fettuccine oder normale Pasta
  • 4 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 10 sonnengetrocknete Tomaten in Öl eingelegt, abgetropft und gehackt
  • 1 EL italienische Kräuter getrocknet
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Tomatenmark
  • 200 g Kirschtomaten halbiert
  • 250 ml Wasser oder Gemüsebrühe
  • 200 g volle Kokosmilch nur die dicke Creme aus der Dose, ca. halbe Dose
  • 3 EL Nährhefe
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 Handvoll Baby-Rucola
  • ½ Tasse frische glatte Petersilie gehackt
  • Optional: veganer Parmesan zum Bestreuen

Method
 

  1. Pasta in Salzwasser al dente kochen (nach Packungsanweisung), abgießen und beiseitestellen.
  2. In einer großen Pfanne etwas Öl (oder Wasser/Brühe) erhitzen. Knoblauch und gehackte sonnengetrocknete Tomaten 2 Minuten anbraten.
  3. Italienische Kräuter, Balsamico-Essig und Tomatenmark einrühren. 2–3 Minuten köcheln, bis es leicht karamellisiert.
  4. Kirschtomaten und Wasser/Brühe hinzufügen. Abdecken und 3–4 Minuten köcheln, bis Tomaten weich sind, dann mit Löffel zerdrücken.
  5. Kokosmilch-Creme und Nährhefe einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5–10 Minuten köcheln, bis die Sauce eindickt und cremig wird.
  6. Pasta direkt in die Pfanne geben, Rucola unterheben und alles gut vermengen.
  7. Mit frischer Petersilie und optional veganem Parmesan toppen. Sofort servieren.

Notes

Nur die dicke Creme der Kokosmilch verwenden – Dose vorher kühlen für leichte Trennung.
Nährhefe ist essenziell für die käsig-herzhafte Note – nicht weglassen.
Sauce nicht zu lange kochen, sonst kann Kokosmilch gerinnen; Nudelkochwasser nachgießen für perfekte Seidigkeit.
Aufbewahrung: 3–4 Tage im Kühlschrank (Sauce + Pasta getrennt). Aufwärmen mit etwas Flüssigkeit in der Pfanne.
Variationen: Low-Carb mit Zoodles, schärfer mit Chili, mehr Gemüse (Spinat, Pilze).
Geeignet für Meal-Prep – Reste halten gut und schmecken am nächsten Tag intensiver.

Fazit

Vegane cremige Sun-Dried Tomato Pasta ist mehr als nur ein Rezept – sie ist der Beweis, dass pflanzliche Pasta genauso comforting, tangy und cremig sein kann wie die klassische Version, nur gesünder und tierleidfrei. Die Sauce aus Sun-Dried Tomatoes, Kokosmilch und Nährhefe umhüllt jede Nudel perfekt, bringt diesen intensiven Umami-Geschmack mit und fühlt sich luxuriös an – ohne Sahne, ohne Käse und ohne stundenlanges Kochen.

In unter 30 Minuten zauberst du ein Gericht, das sich anfühlt wie aus einem italienischen Bistro: seidig, herzhaft und mit genau dem richtigen Säure-Kick von Balsamico und Tomaten. Es ist nährstoffreich (Ballaststoffe aus Gemüse, gesunde Fette aus Kokosmilch), anpassbar (low-carb, glutenfrei, schärfer) und so vielseitig, dass es nie langweilig wird. Familie isst es begeistert, Freunde fragen nach dem Rezept, und du hast ein Highlight, das beeindruckt, ohne dass du kompliziert kochen musst.

Der Clou: Die Sauce ist so gut, dass sie auch auf Reis, Polenta oder als Dip funktioniert. Meal-Prep-tauglich, aufwärmbar und variationsreich – das macht sie zu einem echten Alltagshelden in der veganen Küche.

Wenn du cremige Tomaten-Pasta liebst, aber gesünder, leichter und pflanzlich genießen möchtest: Probier diese vegane Sun-Dried Tomato Pasta aus. Einmal gemacht, wird sie dein neuer Standard – tangy, velvety und einfach unwiderstehlich. Guten Appetit und viel Freude beim Kochen!